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Assassin’s Creed Shadows: Diese Hardware brauchst du für das feudale Japan

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Endlich Japan – nach Jahren des Wartens liefert Ubisoft mit Assassin’s Creed Shadows den Serienteil, den Fans seit über einem Jahrzehnt fordern. Zwei spielbare Charaktere, feudales Japan im 16. Jahrhundert, Raytracing und eine der visuell beeindruckendsten Open Worlds der Serie. Seit März 2025 auf dem PC verfügbar, bleibt Shadows auch 2026 einer der grafisch anspruchsvollsten Titel am Markt.

Ubisoft hat acht offizielle Hardware-Konfigurationen veröffentlicht – von 1080p/30 FPS bis 4K/Extrem – und die Spanne ist enorm. In diesem Guide zeigen wir dir die wichtigsten Stufen, die besten Einstellungen und welcher Gaming-PC dich durch das feudale Japan trägt.

Das Wichtigste in Kürze

  • 8 offizielle Hardware-Stufen: Von GTX 1070 (1080p/30) bis RTX 4090 (4K/Extrem) – Shadows ist extrem skalierbar, aber anspruchsvoll
  • Alle Specs nutzen Upscaling: Ubisofts Angaben basieren auf dynamischer Auflösung + DLSS/FSR/XeSS – native Performance braucht deutlich mehr GPU-Power
  • Raytracing GI + Reflexionen: Volles Raytracing sieht spektakulär aus, aber nur mit RTX 4070 Super+ in 1440p spielbar
  • 100 GB SSD + 16 GB RAM: Identisch für alle Stufen – SSD ist Pflicht, HDD wird nicht unterstützt
  • Zwei Protagonisten: Naoe (Shinobi/Stealth) und Yasuke (Samurai/Kampf) – jederzeit wechselbar, komplett verschiedene Spielstile

Die wichtigsten Systemanforderungen (von 8 Stufen)

Stufe Ziel (mit Upscaling) CPU GPU
Minimum 1080p / 30 FPS / Niedrig i7-8700K / Ryzen 5 3600 GTX 1070 / RX 5700
Empfohlen 1080p / 60 FPS / Mittel i5-11600K / Ryzen 5 5600X RTX 3060 Ti / RX 6700 XT / Arc B580
RT Empfohlen 1440p / 60 FPS / Hoch + RT i5-11600K / Ryzen 5 5600X RTX 4070 Super / RX 7800 XT
Extended RT 1440p–4K / 60 FPS / Hoch + RT i7-13700K / Ryzen 7 7800X3D RTX 4080 / RX 7900 XT
Extrem 4K / 60 FPS / Ultra + RT i7-13700K / Ryzen 7 7800X3D RTX 4090

Alle Stufen setzen 16 GB RAM, 100 GB SSD und Windows 10/11 voraus. Wichtig: Ubisofts FPS-Angaben basieren auf dynamischer Auflösung + Upscaling (DLSS 3.7, FSR 3.1, XeSS 2) – native FPS ohne Upscaling liegen 30–40 % darunter. Wer 1440p nativ mit 60 FPS spielen will, braucht mindestens eine RTX 4080 / RX 7900 XT.

⚠️ Alle Angaben mit Upscaling – nicht nativ!

Ubisofts Specs sind ehrlicher als bei vielen Publishern, weil sie Upscaling explizit nennen – aber gleichzeitig irreführend, weil die FPS-Ziele nur mit aktivem DLSS/FSR erreichbar sind. Eine RTX 3060 Ti schafft 1080p/60 FPS auf Mittel nur mit DLSS Quality – nativ sind es eher 40–45 FPS. Für die reale Spielerfahrung ist das kein Problem (DLSS Quality ist kaum von nativ zu unterscheiden), aber beim Vergleich mit anderen Spielen solltest du die Upscaling-Abhängigkeit im Hinterkopf behalten.

Unsere PC-Empfehlungen 2026

Ziel CPU GPU RAM Erwartete FPS (mit DLSS/FSR Quality)
1080p / 60 FPS / Hoch Ryzen 5 7600 / i5-14400F RTX 4060 / RX 7600 XT 16 GB DDR5 55–70 FPS mit DLSS/FSR Quality
★ 1440p / 60+ FPS / Hoch + RT Ryzen 5 9600X RTX 5070 / RX 9070 XT 16 GB DDR5-6000 60–80 FPS Hoch + RT Medium mit DLSS/FSR
4K / 60 FPS / Ultra + RT Ryzen 7 9800X3D RTX 5070 Ti / RTX 5080 32 GB DDR5-6000 55–70 FPS Ultra + RT mit DLSS Quality + FG

💡 In-Game Benchmark nutzen

Assassin’s Creed Shadows hat einen integrierten Benchmark – eines der detailliertesten der Branche. Er simuliert eine typische Gameplay-Szene mit Stadtleben, Vegetation und Kampf und gibt dir Durchschnitts-FPS, Minimum-FPS, 1%-Lows und GPU-Temperatur. Nutze ihn nach jeder Settings-Änderung, um die Wirkung zu messen. Unser GPU-Test-Guide erklärt, wie du die Ergebnisse interpretierst.

Die wichtigsten Grafik-Einstellungen

Einstellung FPS-Impact Empfehlung
Raytracing GI ★ Extrem hoch (30–40 %) Nur mit RTX 4070 Super+ / RX 7800 XT+ – ohne RT sieht die Beleuchtung trotzdem gut aus
Raytracing Reflexionen Hoch (15–20 %) Selektiv aktivieren: Reflexionen allein kosten weniger als volle GI + Reflexionen
Schatten +15–25 % ★ Auf Hoch statt Ultra – größter Performance-Gewinn bei geringstem visuellen Verlust
Vegetation / Foliage +10–15 % Auf Hoch – Japans Bambuswälder sind atemberaubend, aber Ultra-Vegetation ist teuer
DLSS / FSR / XeSS ★ +30–40 % FPS ★ Quality-Modus – unverzichtbar für stabile 60 FPS in höheren Auflösungen
Frame Generation ★ +30–50 % wahrgenommene FPS Aktivieren bei 40+ FPS Basis – bei schnellen Kampfszenen spürbar

Was Shadows besonders macht

  • Zwei Protagonisten, zwei Spielstile: Naoe ist eine Shinobi – leise, schnell, versteckt sich in Schatten und auf Dächern. Yasuke ist ein Samurai – schwer, direkt, zerschmettert Feinde mit roher Gewalt. Du wechselst jederzeit und viele Missionen bieten unterschiedliche Herangehensweisen je nach Charakter.
  • Feudales Japan in voller Pracht: Von Kyoto über Osaka bis zu ländlichen Dörfern, Bambuswäldern, Tempeln und Burgen – die Open World ist eine der visuell schönsten der Serie. Jahreszeiten wechseln dynamisch und beeinflussen Gameplay (Schnee, Regen, Blütezeit).
  • Verbessertes Stealth: Nach der Kritik an Valhalla ist Stealth wieder ein vollwertiger Spielstil – Naoe kann sich unter Böden verstecken, Ablenkungen nutzen, Dachschleichpfade nehmen und Assassinierungen aus dem Verborgenen ausführen.
  • Historische Basis: Yasuke basiert auf einem realen historischen Samurai – einem Afrikaner im Dienst von Oda Nobunaga. Die Geschichte vermischt historische Fakten mit Assassin’s-Creed-Fiktion, wie es die Serie seit jeher tut.
  • PC als definitive Plattform: Uncapped FPS, WQHD/4K-Support, Ultrawide (21:9 + 32:9), DLSS/FSR/XeSS, HDR, In-Game-Benchmark – die PC-Version bietet deutlich mehr Optionen als die Konsolenfassungen.

5 Tipps für das beste Erlebnis

  1. Benchmark zuerst: Starte den In-Game-Benchmark, bevor du mit dem Spielen beginnst. Stelle die Einstellungen so ein, dass die Minimum-FPS über 45 liegen – Durchschnitts-FPS allein reichen nicht, weil Drops in Kampfszenen frustrieren.
  2. RT selektiv einsetzen: Volle RT (GI + Reflexionen) kostet enorm. Der beste Kompromiss: RT Reflexionen an, GI aus – Wasseroberflächen und metallische Rüstungen sehen mit RT-Reflexionen fantastisch aus, und der FPS-Verlust ist mit 15–20 % verkraftbar.
  3. Naoe für Stealth, Yasuke für Action: Manche Missionen geben dir die Wahl – nutze sie. Burgen und befestigte Lager sind mit Naoe deutlich eleganter, offene Schlachtfelder gehören Yasuke. Die Abwechslung hält das 60-Stunden-Spiel frisch.
  4. HDR aktivieren (mit richtigem Monitor): Shadows hat eine der besten HDR-Implementierungen der Serie – Sonnenuntergänge über Kyoto, Laternen bei Nacht, Schwertfunken. Auf einem HDR-fähigen Monitor ist der Unterschied dramatisch.
  5. Game-Ready-Treiber installieren: NVIDIA und AMD haben optimierte Treiber für Shadows veröffentlicht. Nutze die NVIDIA App oder AMD Adrenalin für die neueste Version – besonders nach großen Patches bringen neue Treiber oft 5–10 % mehr FPS.

Fazit: Endlich Japan – mit dem Preis hoher Hardware-Anforderungen

Assassin’s Creed Shadows liefert das feudale Japan, das sich Fans der Serie seit einem Jahrzehnt gewünscht haben – und optisch gehört es zum Eindrucksvollsten, was die aktuelle Spielegeneration zu bieten hat. Die zwei Protagonisten mit ihren unterschiedlichen Spielstilen halten die 60+ Stunden frisch, und das Raytracing-System bringt die Tempel und Landschaften zum Leben. Der Preis dafür: Shadows ist einer der hardwarehungrigsten Open-World-Titel am Markt, und ohne DLSS/FSR ist stabile 60 FPS nur mit High-End-GPUs möglich.

Für 1440p/Hoch + RT empfehlen wir eine RTX 5070 / RX 9070 XT mit einem Ryzen 5 9600X – damit erlebst du Japan in voller Pracht. Bei smartgaming-shop.de findest du Gaming-PCs, die für Shadows und die weiteren 2026-Blockbuster optimiert sind. Nutze den Konfigurator, um dein System zusammenzustellen, und der Bottleneck-Rechner hilft dir, CPU und GPU für Ubisofts anspruchsvolle Anvil Engine perfekt aufeinander abzustimmen.

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Bild von Martin Hieb
Martin Hieb

Founder, CEO

Martin Hieb ist Gründer und Geschäftsführer von sMARTgamINg

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