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Dying Light the Beast PC: So viel Power braucht dein Rechner für Aiden in Bestform

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Kyle Crane ist zurück – und er hat eine Rechnung offen. Dying Light: The Beast, seit September 2025 auf dem PC verfügbar, bringt den Protagonisten des ersten Teils als halb Mensch, halb Bestie in eine neue alpine Open World namens Castor Woods. Parkour bei Tag, Survival-Horror bei Nacht, Koop für bis zu vier Spieler – und Systemanforderungen, die es in sich haben.

Vor allem das Raytracing-Update hat die Hardware-Diskussion angeheizt: Selbst eine RTX 5090 erreicht mit maximalen RT-Settings kaum 60 FPS. In diesem Guide zeigen wir dir alle offiziellen Specs, empfehlen den optimalen Gaming-PC für jede Auflösung und geben dir die besten Einstellungen für flüssiges Zombie-Meucheln.

Das Wichtigste in Kürze

  • 4 offizielle Hardware-Stufen: Von 1080p/30 FPS (GTX 1060) bis 4K/60 FPS Ultra (RTX 5070 / RX 9070) – die Spanne ist groß
  • SSD ist Pflicht: 70 GB auf einer SSD – HDD wird nicht unterstützt
  • DLSS 4 + FSR 4 + Frame Generation werden unterstützt – plus Raytracing (Global Illumination + Reflexionen), HDR und Ultrawide
  • Raytracing ist extrem fordernd: Mit vollen RT-Einstellungen fallen selbst High-End-GPUs unter 60 FPS – DLSS/FSR im Quality-Modus ist Pflicht
  • 32 GB RAM für Ultra: Minimum ist 16 GB, aber für die Ultra-Stufe empfiehlt Techland offiziell 32 GB

Alle offiziellen Systemanforderungen

Stufe Ziel CPU GPU RAM
Minimum 1080p / 30 FPS / Niedrig i5-13400F / Ryzen 7 5800F GTX 1060 / RX 5500 XT / Arc A750 16 GB
Empfohlen 1080p / 60 FPS / Mittel i5-13400F / Ryzen 7 7700 RTX 3070 Ti / RX 6750 XT / Arc B580 16 GB
Hoch 1440p / 60 FPS / Hoch i7-13700K / Ryzen 7 7700 RTX 4070 Ti Super / RX 7900 XT 16 GB
Ultra 4K / 60 FPS / Ultra i9-14900K / Ryzen 9 7950X3D RTX 5070 / RX 9070 ★ 32 GB

Alle Stufen erfordern eine SSD mit mindestens 70 GB freiem Speicher und Windows 10/11 64-Bit. Beachte: Die Ultra-Specs sind ohne Raytracing angegeben – mit RT benötigst du nochmal deutlich mehr GPU-Power.

⚠️ Raytracing: Brutal fordernd – selbst für High-End

Dying Light: The Beast unterstützt Raytraced Global Illumination und Reflexionen – und die sind extrem GPU-hungrig. Erste Tests zeigen: Ohne RT erreicht eine RTX 5070 Ti in 4K über 90 FPS. Mit maximalen RT-Einstellungen fällt sie auf unter 60 FPS – selbst eine RTX 5090 kommt an ihre Grenzen. Für RT in 4K ist DLSS 4 Frame Generation Pflicht. Ohne Upscaling ist Raytracing in The Beast nur in 1080p oder 1440p mit Performance-Modus spielbar.

Unsere PC-Empfehlungen 2026

Ziel CPU GPU RAM Erwartete FPS
1080p / 60 FPS / Hoch Ryzen 5 7600 / i5-14400F RTX 4060 / RX 7600 XT 16 GB DDR5 55–70 FPS mit DLSS/FSR Quality
★ 1440p / 60+ FPS / Hoch–Ultra Ryzen 5 9600X RX 9070 XT / RTX 5070 32 GB DDR5-6000 70–100 FPS ohne RT, 50–65 mit RT + DLSS Quality
4K / 60+ FPS / Ultra (ohne RT) Ryzen 7 9800X3D RTX 5070 Ti / RTX 5080 32 GB DDR5-6000 60–90 FPS Ultra ohne RT, 45–65 FPS mit RT + DLSS Quality
4K / 60+ FPS / Ultra + RT Ryzen 7 9800X3D / i9-14900K RTX 5080 (DLSS 4 FG Pflicht) 32 GB DDR5-6000 60–80 FPS nur mit DLSS Quality + Frame Gen

💡 DLSS 4 / FSR 4: Der Gamechanger für The Beast

Dying Light: The Beast unterstützt DLSS 4 und FSR 4 – beide mit Resolution-Upscaling und Frame Generation. In der Praxis bedeutet das: Eine RTX 5070 mit DLSS Quality + Frame Gen liefert in 4K ein ähnliches Ergebnis wie native 4K auf einer RTX 5090 – bei halber GPU-Belastung. Auf AMD-Seite bringt FSR 4 vergleichbare Ergebnisse für die RX 9070 XT. Aktiviere immer den Quality-Modus – The Beasts dichte Vegetation und Nachtszenen profitieren enorm von hoher Bildschärfe.

Die wichtigsten Grafik-Settings

Einstellung FPS-Impact Empfehlung
Raytracing (GI + Reflexionen) ★ Extrem hoch (40–50 %) Nur mit DLSS/FSR Frame Gen – oder ausschalten für stabile FPS. RT Reflexionen allein = 15 % Impact (Kompromiss).
Shadow Quality Hoch (15–20 %) Auf „Hoch“ statt „Ultra“ – alpine Schattenwürfe sind auf Hoch bereits hervorragend
Vegetation / Foliage Mittel–Hoch (10–15 %) Castor Woods ist dicht bewaldet – Foliage auf Hoch balanciert Optik und Performance
View Distance Mittel (8–12 %) ★ Auf Maximum lassen – alpine Panoramen machen The Beasts Open World aus
Texturqualität Niedrig (nur VRAM) Ultra = 8+ GB VRAM. Mit 8 GB VRAM problemlos auf Ultra, bei 6 GB: auf Hoch
DLSS / FSR ★ +30–50 % FPS ★ Immer aktivieren – Quality-Modus für die beste Balance
Frame Generation ★ +30–50 % wahrgenommene FPS ★ Aktivieren bei stabilen 40+ FPS Basis – unter 40 entsteht Input-Lag

Was The Beast besonders macht

Dying Light: The Beast war ursprünglich als DLC für Dying Light 2 geplant, wurde aber zum eigenständigen Spiel ausgebaut. Es kombiniert das Beste beider Vorgänger:

  • Kyle Crane kehrt zurück: Der Protagonist des ersten Dying Light ist nach Jahren brutaler Experimente halb Mensch, halb Bestie. Seine Transformations-Fähigkeiten sind der Kern des neuen Kampfsystems – tagsüber Parkour, nachts Beast-Modus.
  • Castor Woods: Alpines Setting statt Großstadt. Dichte Wälder, Berghütten, Höhlensysteme – bei Tag eine Urlaubsidylle, bei Nacht purer Survival-Horror mit aggressiveren Zombie-Varianten.
  • Koop bis 4 Spieler: Die gesamte Kampagne ist im Koop spielbar – The Beast ist am besten mit Freunden, besonders in den brutalen Nachtabschnitten.
  • Kompaktere Spielzeit: 15–25 Stunden für die Hauptstory (statt 40+ wie in DL2) – perfekt für Spieler, die eine dichtere Erfahrung ohne Open-World-Bloat suchen.
  • Tag-/Nacht-Zyklus 2.0: Die Nacht ist gefährlicher als je zuvor – Volatiles sind aggressiver, die Sichtweite geringer, die Beasts-Fähigkeiten stärker. Der Wechsel zwischen Tag und Nacht fühlt sich wie zwei verschiedene Spiele an.

Häufige Performance-Probleme und Lösungen

Problem Ursache Lösung
FPS-Einbrüche in dichten Waldgebieten Vegetation-Rendering, Shadow Cascades Foliage auf Hoch, Shadows auf Hoch, DLSS/FSR aktivieren
Stutter bei Nacht-Übergang Asset-Streaming (Nacht-Zombies laden nach) NVMe Gen4 SSD verwenden, 32 GB RAM eliminiert Nachladeruckler
RT aktiviert → FPS unter 30 RT GI + Reflexionen zusammen = extreme GPU-Last Nur RT Reflexionen an (GI aus) = Kompromiss mit 15 % statt 50 % Impact
Koop-Lag / Desync P2P-Verbindung, Host-PC zu schwach Host sollte stärksten PC haben, FPS-Limiter auf 60 für stabilere Netzwerk-Frames
Crash beim Start / schwarzer Bildschirm Veralteter Treiber, Shader-Cache korrupt Treiber sauber neu installieren (DDU), Shader-Cache in Steam-Einstellungen löschen

Fazit: Beeindruckend, aber hardware-hungrig

Dying Light: The Beast sieht fantastisch aus – besonders die alpine Kulisse mit Raytracing gehört zum Schönsten, was die aktuelle Spielegeneration zu bieten hat. Aber diese Optik hat einen Preis: Ohne DLSS oder FSR brauchst du eine RTX 5070 oder besser für flüssiges 4K, und Raytracing ist selbst für High-End-GPUs eine Herausforderung. Die gute Nachricht: Ohne RT sieht The Beast immer noch hervorragend aus und läuft deutlich flüssiger.

Für die meisten Spieler ist der Sweet Spot eine RX 9070 XT oder RTX 5070 mit 32 GB RAM in 1440p – damit erlebst du Castor Woods in hohen Details mit 70+ FPS. Bei smartgaming-shop.de findest du Gaming-PCs, die auf genau diese Anforderungen abgestimmt sind. Nutze den Konfigurator, um dein Beast-System zusammenzustellen, und der Bottleneck-Rechner hilft dir, CPU und GPU perfekt aufeinander abzustimmen.

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Bild von Martin Hieb
Martin Hieb

Founder, CEO

Martin Hieb ist Gründer und Geschäftsführer von sMARTgamINg

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