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Subnautica 2: Systemanforderungen und alles zum Koop-Abenteuer unter Wasser

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Platz 1 der Steam-Wunschliste, Millionen wartender Fans und ein Koop-Modus, den die Community seit Jahren fordert – Subnautica 2 von Unknown Worlds ist seit dem 14. Mai 2026 im Early Access und bereits das meisterwartete Survival-Spiel des Jahres. Ein neuer Alien-Ozean, Unreal Engine 5 und erstmals optionaler Koop für bis zu vier Spieler machen den Nachfolger zum Pflichtspiel.

Die gute Nachricht: Der Einstiegspreis liegt bei nur ~30 €, und das Spiel ist ab Tag 1 im Xbox Game Pass verfügbar. Die weniger gute: Die Systemanforderungen sind durch den UE5-Umstieg deutlich höher als beim Vorgänger. In diesem Guide zeigen wir dir alles zu den Specs, den besten Einstellungen und welchen Gaming-PC du für den Tauchgang brauchst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Early Access seit 14. Mai 2026 für PC (Steam, Epic) und Xbox Series X|S – Game Pass Day One (Ultimate erforderlich)
  • Koop für bis zu 4 Spieler: Optional, Cross-Play zwischen PC und Xbox, Solo-Welten lassen sich nachträglich in Koop umwandeln
  • Unreal Engine 5: Deutlich höhere Anforderungen als der Vorgänger – Minimum ist eine GTX 1660 mit 12 GB RAM statt GTX 550 Ti mit 8 GB
  • Preis: ~30 € (Early Access) – weitere Biome, Kreaturen, Fahrzeuge und Story-Inhalte folgen über Monate
  • Keine Waffen: Wie die Vorgänger verzichtet Subnautica 2 komplett auf Waffen – du überlebst durch Flucht, Erkundung und Cleverness, nicht durch Kampf

Offizielle Systemanforderungen

Stufe Ziel CPU GPU RAM
Minimum 1080p / 30 FPS / Niedrig Ryzen 5 2600 / i5-8400 GTX 1660 / RX 5500 XT 12 GB
Empfohlen 1440p / 60 FPS / Mittel Ryzen 5 3600X / i7-10700 RTX 3070 / RX 6700 XT 16 GB
Ultra 1440p / 60 FPS / Hoch Ryzen 7 5800X / i7-12700K RTX 4070 / RX 7800 XT 16 GB

Alle Stufen setzen DirectX 12 und mindestens 50 GB SSD-Speicher voraus. Der Sprung gegenüber dem Vorgänger ist massiv: Subnautica 1 empfahl eine GTX 550 Ti mit 8 GB RAM – das Sequel verlangt das Doppelte bis Dreifache. Der UE5-Umstieg bringt zwar atemberaubende Unterwasser-Grafik, aber auch deutlich höhere Hardware-Anforderungen.

⚠️ 12 GB RAM als Minimum – nicht 16 GB!

Subnautica 2 listet ungewöhnliche 12 GB RAM als Minimum. In der Praxis bedeutet das: Mit 8 GB RAM wird das Spiel nicht starten oder massiv ruckeln. Wer 16 GB DDR4 oder DDR5 hat, ist auf der sicheren Seite. 32 GB RAM ist für den Koop-Modus mit gleichzeitig laufendem Discord und Browser empfehlenswert, besonders bei längeren Sessions, in denen die UE5-Engine Speicher akkumuliert.

Unsere PC-Empfehlungen 2026

Ziel CPU GPU RAM Erwartete Erfahrung
1080p / 60 FPS / Mittel Ryzen 5 7600 / i5-14400F RTX 4060 / RX 7600 16 GB DDR5 Solider Einstieg – flüssiges Erkunden und Basisbau
★ 1440p / 60+ FPS / Hoch Ryzen 5 9600X RTX 5070 / RX 9070 XT 32 GB DDR5-6000 ★ Sweet Spot – UE5-Unterwasserwelt in voller Pracht, Koop ohne Kompromisse
4K / 60 FPS / Ultra Ryzen 7 9800X3D RTX 5070 Ti / RTX 5080 32 GB DDR5-6000 Maximale Optik – jede Koralle, jeder Lichtstrahl, jede Kreatur in höchster Detailstufe

💡 Game Pass: Subnautica 2 ab Tag 1 im Abo

Subnautica 2 ist am Launch-Tag im Xbox Game Pass Ultimate (~15 €/Monat) enthalten – deutlich günstiger als die 30 € für den Kauf, besonders wenn du nur reinschnuppern willst. Der Game Pass funktioniert auf PC über die Xbox App. Nachteil: Du brauchst den Ultimate Pass (nicht den Standard-Pass), und wenn dein Abo ausläuft, verlierst du den Zugang.

Was Subnautica 2 besonders macht

  • Erster Koop in der Reihe: Bis zu 4 Spieler tauchen gemeinsam ab – ein Scan schaltet Blaupausen für alle frei, Ressourcen und Vorräte werden geteilt. Solo-Welten lassen sich nachträglich in Koop-Welten umwandeln, ohne Fortschritt zu verlieren. Cross-Play zwischen PC und Xbox.
  • Neuer Alien-Ozean: Statt Planet 4546B erkundest du einen komplett neuen Planeten. Die Crew des Kolonieschiffs CICADA ist nach einer Bruchlandung in den Gewässern gestrandet – neue Biome, neue Kreaturen, neue Geheimnisse.
  • Unreal Engine 5: Der Wechsel von der hauseigenen Engine auf UE5 bringt dramatisch verbesserte Beleuchtung, Wassereffekte und Detailtiefe. Die Unterwasserwelt sieht 2026 besser aus als alles, was das Genre je gesehen hat.
  • Bio-Bett statt Tod: Statt eines klassischen Respawn-Systems wirst du in einem „Bio-Bett“ geklont – ein narrativ integriertes Mechnik, das Permadeath-Frust eliminiert, aber auch die Immersion spaltet.
  • Keine Waffen – und das ist der Punkt: Subnautica 2 verzichtet komplett auf Kampf. Du überlebst durch Flucht, Verstecken und Erkundung. Das ist kontrovers, aber genau das, was die Franchise einzigartig macht – die Hilflosigkeit unter Wasser erzeugt echten Horror.
  • Early Access = nicht vollständig: Wie beim Original startet Subnautica 2 mit einem Kern-Erlebnis, das über Monate mit neuen Biomen, Kreaturen, Fahrzeugen und Story-Inhalten erweitert wird. Die vollständige 1.0-Version kommt voraussichtlich Ende 2026 oder 2027.

Häufige Fragen zum Early Access

Frage Antwort
Muss ich Subnautica 1 gespielt haben? Nein – neuer Planet, neue Crew, eigenständige Geschichte. Das Original bietet Kontext, ist aber nicht Pflicht.
Kann ich alleine spielen? ★ Ja – Koop ist komplett optional. Solo funktioniert wie im Vorgänger und ist das volle Erlebnis.
Wie lang ist der Early Access? Unknown Worlds plant mehrere Monate bis 1 Jahr EA – wie beim Original wird laufend Content hinzugefügt.
Gibt es PS5-/Switch-2-Versionen? Zum EA-Start nur PC + Xbox. PS5 und Switch 2 sind aktuell nicht bestätigt, aber wahrscheinlich für 1.0.
Lohnt sich der EA-Kauf oder warten? Für 30 € bekommst du bereits dutzende Stunden Exploration + Basisbau. Wer das volle Story-Erlebnis will, wartet auf 1.0.

5 Tipps für den Early-Access-Start

  1. Scanne alles: Wie im Vorgänger ist der Scanner dein wichtigstes Werkzeug. Jede Pflanze, jede Kreatur, jedes Fragment – alles scannen schaltet Blaupausen, Wissen und Crafting-Rezepte frei. Im Koop reicht ein Scan für alle.
  2. Basis früh bauen: Deine erste Basis gibt dir Sauerstoff, Speicherplatz und einen sicheren Rückzugsort. Baue sie in der Nähe deines Startpunkts in geringer Tiefe – du kannst später immer noch umziehen.
  3. Tiefe = Gefahr: Die Unterwasserwelt wird mit zunehmender Tiefe gefährlicher, dunkler und ressourcenreicher. Gehe nicht tiefer als dein Sauerstoffvorrat und deine Ausrüstung erlauben – Geduld schlägt Übermut.
  4. Koop-Partner wählen: Subnautica 2s Horror-Atmosphäre funktioniert am besten mit jemandem, der bereit ist, sich erschrecken zu lassen – nicht mit jemandem, der die Stimmung mit Jokes zerstört. Die besten Koop-Momente entstehen, wenn alle vier Spieler schweigend in eine dunkle Höhle tauchen.
  5. Bugs melden statt frustriert sein: Early Access bedeutet: Es gibt Bugs. Nutze den integrierten Feedback-Tracker oder das Steam-Forum, um Probleme zu melden – Unknown Worlds hat beim Original bewiesen, dass sie zuhören und schnell patchen.

Fazit: Der Tauchgang des Jahres – auch im Early Access

Subnautica 2 liefert das, was Fans seit Jahren wollen: den magischen Unterwasser-Survival-Loop des Originals, aufgeblasen auf UE5-Niveau und erstmals im Koop spielbar. Die Systemanforderungen sind durch den Engine-Wechsel deutlich höher, aber mit einer RTX 4060 oder besser erlebst du den neuen Ozean in 1440p flüssig. Der Early Access ist nicht vollständig – aber 30 € für dutzende Stunden Erkundung, Basisbau und Koop-Horror sind ein fairer Deal.

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Bild von Martin Hieb
Martin Hieb

Founder, CEO

Martin Hieb ist Gründer und Geschäftsführer von sMARTgamINg

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